Die 3D-Messung ermöglicht eine strahlenfreie Abklärung von Beschwerden und Veränderungen der Wirbelsäule. Ein Lichtraster wird auf den Rücken des stehenden Patienten projiziert. Durch die Krümmungen der Körperoberfläche wird dieses Raster verzerrt abgebildet. Aus den Abweichungen dieses projizierten Bildes von dem Originalbild errechnet ein Computer die Wirbelsäulenform in allen drei Raumebenen. Durch dieses Verfahren können nicht nur Veränderungen der Wirbelsäule erkannt, sondern auch Krankheitsverläufe und der Erfolg von Behandlungsmaßnahmen ohne wiederholte Röntgenaufnahmen beurteilt werden.
Besondere Einsatzgebiete sind